Und wieder früh aufstehen. Aranya sprach schon jetzt von Marathon Urlaub.
Um 7.30 Uhr saßen wir schon wieder im Boot. Zuerst besichtigten wir eine Fischfarm in einem schwimmenden Fischerdorf, bestehend aus miteinander verbundenen Booten, in denen die Fischer mitsamt ihren Familien auf Dauer leben. In den Unterwasser-Käfigen, die zwischen den Balken hängen, tummeln sich einige knapp armlange Fische, und freuen sich noch ihres Lebens. Zum Teil werden die Fische exportiert, zum Teil vor Ort gegessen oder auf Gestellen am Flussufer in der Sonne getrocknet.
Mit dem Taxi fuhren wir dann ins
Viet Nghi Hotel 30 USD/Nacht www.vietnghihotel.com.vn
im Distrikt 1 gelegen wo viele Touristen absteigen.
Dann wollten wir schön vietnamesisch in einem Restaurant der gehobenen Klasse essen. Es war ein Reinfall. Der Fisch war trocken und zäh, nur das Gemüse und der Reis waren akzeptabel. Das „Mahl“ kostete 450.000 Dong etwa 22 Euro.

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