Mit dem Speedboot nach Phnom Penh








23     Januar 2009     

  • Ohne Frühstück standen wir heute auf. Pünktlich um 6:00 Uhr standen wir in der Rezeption. Wer nicht kam war unser Bus. Erst nach einem Anruf im Reisebüro und einer Wartezeit von 30 Minuten wurden wir endlich abgeholt und zum Reisebüro gebracht. Hier warteten wir wieder 50 Minuten ehe der nächste total volle Bus uns zur Anlegestelle des Speedboots brachte. Nach einem ziemlich umständlichen einchecken hatten wir endlich unsere Sitzplätze eingenommen ging es dann endlich voran. Die ersten wagemutigen kletterten auf das Dach des Bootes und kurze Zeit später folgten wir. Aber am morgen war es noch recht frisch und es gab auch noch nicht viel zu sehen außer Wasser auf diesem größten See in Südostasien. Erst als wir den Tonle Sap, einen Nebenfluss des Mekong, erreichten wurde die Landschaft interessant. Kleine schwimmende Dörfer mit Pfahlbauten in einer Dschungellandschaft, Fischer in ihren kleinen Booten  und endlose Reisfelder wechselten sich ab. Da wir einen guten Platz am Bug des Schiffes  hatten, konnten wir ohne Einschränkungen Filmen und Fotografieren. 

    • Manchmal erinnerte uns diese Gegend an die Rambo Filme mit Sylvester Stallone. Es war schon Mittag als wir in Phnom Penh nach einer 5 stündigen Bootsfahrt ankamen. Schon von weitem waren bei unserer Ankunft mit dem Boot die goldgelben Dächer des Königspalastes zu erkennen. Nur ein Platz und zwei Straßen trennen diesen vom Ufer des Tonle Sap. Aber erst einmal bestürmten uns die Tuk-Tuk Fahrer. Wir entschieden uns für einen der Thai sprach. Eigentlich ist es egal welchen man nimmt. Alle wollen nach der Fahrt zum Hotel auch für den Abend oder den nächsten Tag einen Job haben. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten erkundetet wir die Gegend zu Fuß und landetet auch prompt an der Riverside wo wir uns erstmal an einem guten Essen stärkten. Dann gingen wir Richtung Königspalast wo wir rechtzeitig zum wunderschönen Sonnenuntergang ankamen. Hier in der abendlichen Kühle füllten sich rasch die Plätze und Promenaden rasch mit Menschen. Wir schlenderten noch ein wenig herum aßen ein wenig und suchten dann auch unser Hotel auf.

     

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