22 Januar 2009
Pünktlich um 9 30 Uhr stand unser Tuk-Tuk wieder vor der Tür. Wir fahren zu den Floating-Villages. Die erste Überraschung wir mussten an einer Mautstelle halten und erst einmal 20 US Dollar Eintritt zu dieser so genannten Attraktion bezahlen. Darin eingeschlossen ein Ticket für die ca. 2 stündige Bootsfahrt, dafür hatten wir dann ein Boot für uns alleine. Wir sahen einige Stelzenhäuser einen kleinen schwimmenden Markt, eine Schule auf dem Wasser und einen schwimmenden Supermarkt. Hier sollten wir eine Kleinigkeit für die Schüler kaufen deren Klasse wir als nächstes besuchen wollten. Aber 16 US Dollar für ein paar Schreibhefte waren selbst Aranya zu viel. Schimpfend verlies Sie den Supermarkt. Diese Fahrt hätten wir uns schenken können.
Auch der anschließende Besuch des Angkor Nationalmuseum haute uns nicht vom Hocker, genau wie das Restaurant dass uns der Tuk-Tuk Fahrer empfohlen hatte. Als er uns dann noch zu einem Reisebüro brachte wo die Fahrt nach Phnom Phen 40 anstatt 35 US Dollar kosten sollte, ließen wir uns in ein anderes Reisebüro bringen bezahlten und verabschiedeten Ihn.
Wir buchten unsere Tickets für das Speedboot nach Phnom Phen und gingen dann anschließend in das gleiche Restaurant vom Vortag, obwohl Aranya nie mehr dahin wollte. Aber das sehr gute Essen und der unschlagbare Preis von 50 Cent für ein 0,3 Glas Bier sprachen für sich.
Auch der anschließende Besuch des Angkor Nationalmuseum haute uns nicht vom Hocker, genau wie das Restaurant dass uns der Tuk-Tuk Fahrer empfohlen hatte. Als er uns dann noch zu einem Reisebüro brachte wo die Fahrt nach Phnom Phen 40 anstatt 35 US Dollar kosten sollte, ließen wir uns in ein anderes Reisebüro bringen bezahlten und verabschiedeten Ihn.
Wir buchten unsere Tickets für das Speedboot nach Phnom Phen und gingen dann anschließend in das gleiche Restaurant vom Vortag, obwohl Aranya nie mehr dahin wollte. Aber das sehr gute Essen und der unschlagbare Preis von 50 Cent für ein 0,3 Glas Bier sprachen für sich.

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